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		<title>Kommentare zu: Wernicke Kommentar Art-19 GG</title>
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		<description>»Fessel des Gesetzgebers«. Das Zitiergebot gemäß Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG. Rechtswissenschaftliche Kommentare und Entscheidungen des BVerfG.«</description>
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			<title>Von: GVG, ZPO und StPO systematisch am sog. Zitiergebot gemäß Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG nur 16 Monate nach Inkrafttreten des Bonner GG vorbeigeschleust &#171; Steuern + Grundrechte.blog</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-125</link>
			<dc:creator>GVG, ZPO und StPO systematisch am sog. Zitiergebot gemäß Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG nur 16 Monate nach Inkrafttreten des Bonner GG vorbeigeschleust &#171; Steuern + Grundrechte.blog</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 18:30:37 +0000</pubDate>
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			<description>[...] sind nie wirklich in Kraft getreten. ( siehe hierzu &#8220;Zitiergebot.org&#8221; &#8211; Kommentar von Kurt-Georg Wernicke, Erstbearbeitung 1949 ) Ihre Nichtigkeitserklärung erfolgt seintens des BverfG einzig [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sind nie wirklich in Kraft getreten. ( siehe hierzu &#8220;Zitiergebot.org&#8221; &#8211; Kommentar von Kurt-Georg Wernicke, Erstbearbeitung 1949 ) Ihre Nichtigkeitserklärung erfolgt seintens des BverfG einzig [...] </p>]]></content:encoded>
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			<title>Von: Wulff klebt Scheins an seinen Bezügen wie auch an seinen Ämtern &#171; Steuern + Grundrechte.blog</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-124</link>
			<dc:creator>Wulff klebt Scheins an seinen Bezügen wie auch an seinen Ämtern &#171; Steuern + Grundrechte.blog</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 18:25:36 +0000</pubDate>
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			<description>[...] sollte der Kommentar von Kurt-Geord Wernicke zum Art. 19 des Bonner Grundgesetz von 1949 hier sein [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sollte der Kommentar von Kurt-Geord Wernicke zum Art. 19 des Bonner Grundgesetz von 1949 hier sein [...] </p>]]></content:encoded>
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		<item>
			<title>Von: Gesetzgeber, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung versus Grundrechtebindung gemäß Artikel 1 Abs. 3 GG am 23. Mai 2010 seit nunmehr 61 Jahren &#171; Steuern + Grundrechte.blog</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-123</link>
			<dc:creator>Gesetzgeber, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung versus Grundrechtebindung gemäß Artikel 1 Abs. 3 GG am 23. Mai 2010 seit nunmehr 61 Jahren &#171; Steuern + Grundrechte.blog</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 14:14:12 +0000</pubDate>
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			<description>[...] Bonner Kommentar zum Grundgesetz von 1950, Erstbarbeitung von Kurt-Georg Wernicke, steht zur Wirkweise des mit dem Bonner Grundgesetz am 23. Mai 1949 in Kraft getretenen Art. 19 GG [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bonner Kommentar zum Grundgesetz von 1950, Erstbarbeitung von Kurt-Georg Wernicke, steht zur Wirkweise des mit dem Bonner Grundgesetz am 23. Mai 1949 in Kraft getretenen Art. <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/19.html" title="Art. 19 GG">19</a> GG [...] </p>]]></content:encoded>
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			<title>Von: als die ranghöchste Rechtsnorm gestartet aber harrt noch immer auf seine Erfüllung &#8211; das Bonner Grundgesetz &#171; Steuern + Grundrechte.blog</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-122</link>
			<dc:creator>als die ranghöchste Rechtsnorm gestartet aber harrt noch immer auf seine Erfüllung &#8211; das Bonner Grundgesetz &#171; Steuern + Grundrechte.blog</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 08:32:48 +0000</pubDate>
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			<description>[...] Mit dem Art. 19 GG haben die Mütter und Väter eine unverbrüchliche, einfachgesetzlich nicht einschränkbare und den Weg zu den ordentlichen Gerichten insbesondere für alle öffentlich &#8211; rechtlichen Streitigkeiten von verfassungsrechtlicher Art  garantierende Vorschrift geschaffen, die im wesentlichen dem Schutz der Grundrechte und der Grundrechtsträger selbst und damit – neben Art. 18 – zugleich der Sicherung der freiheitlichen Demokratie dienen soll. Während sich aber Art. 18 gegen die vom GR.-Trägern herrührende Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung wendet, soll Art. 19 die von öffentlichen Gewalten – möglicherweise -  ausgehende Gefahr bannen. ( dazu Wernicke 1949 ) [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mit dem Art. <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/19.html" title="Art. 19 GG">19</a> GG haben die Mütter und Väter eine unverbrüchliche, einfachgesetzlich nicht einschränkbare und den Weg zu den ordentlichen Gerichten insbesondere für alle öffentlich &#8211; rechtlichen Streitigkeiten von verfassungsrechtlicher Art  garantierende Vorschrift geschaffen, die im wesentlichen dem Schutz der Grundrechte und der Grundrechtsträger selbst und damit – neben Art. 18 – zugleich der Sicherung der freiheitlichen Demokratie dienen soll. Während sich aber Art. 18 gegen die vom GR.-Trägern herrührende Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung wendet, soll Art. 19 die von öffentlichen Gewalten – möglicherweise -  ausgehende Gefahr bannen. ( dazu Wernicke 1949 ) [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
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			<title>Von: Das Bonner Grundgesetz &#8211; nur zur Täuschung der Alliierten oder doch die ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland ? &#171; Steuern + Grundrechte.blog</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-121</link>
			<dc:creator>Das Bonner Grundgesetz &#8211; nur zur Täuschung der Alliierten oder doch die ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland ? &#171; Steuern + Grundrechte.blog</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 08:40:37 +0000</pubDate>
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			<description>[...] ersten Kommentar zum Bonner Grundgesetz, der 1949 im Grundrechteteil von Kurt-Georg Wernicke geschrieben worden ist, steht ausführlich nachzulesen, was es mit dem Artikel 19 GG, den Wernicke [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ersten Kommentar zum Bonner Grundgesetz, der 1949 im Grundrechteteil von Kurt-Georg Wernicke geschrieben worden ist, steht ausführlich nachzulesen, was es mit dem Artikel 19 GG, den Wernicke [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Unverbrüchlichkeit des Bonner Grundgesetzes gemäß Art. 79 III GG ausgehebelt &#171; Steuern + Grundrechte.blog</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-120</link>
			<dc:creator>Unverbrüchlichkeit des Bonner Grundgesetzes gemäß Art. 79 III GG ausgehebelt &#171; Steuern + Grundrechte.blog</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 08:37:35 +0000</pubDate>
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			<description>[...] Bonner Kommentar zum Grundgesetz 1950 hat der Autor Kurt-Georg Wernicke sich wie folgt in den Erläuterungen zum Artikel 1 GG erklärend auf dem Inhalt der Wortprotokolle des parlamentarischen Rates, dem Gremium, das in den [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bonner Kommentar zum Grundgesetz 1950 hat der Autor Kurt-Georg Wernicke sich wie folgt in den Erläuterungen zum Artikel 1 GG erklärend auf dem Inhalt der Wortprotokolle des parlamentarischen Rates, dem Gremium, das in den [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
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			<title>Von: vom Nationalsozialismus über Rechtsstaat klammheimlich zum Richterstaat? &#171; Steuern + Grundrechte.blog</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-119</link>
			<dc:creator>vom Nationalsozialismus über Rechtsstaat klammheimlich zum Richterstaat? &#171; Steuern + Grundrechte.blog</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 08:34:51 +0000</pubDate>
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			<description>[...] sich einmal um sachliche, zum anderen um formelle Erfordernisse (vgl. Wolff, JR. 1950, S.738 r.). ( hier der vollständige Wortlaut [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sich einmal um sachliche, zum anderen um formelle Erfordernisse (vgl. Wolff, JR. 1950, S.738 r.). ( hier der vollständige Wortlaut [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Richter beugen systematisch das Recht, um die Ungültigkeit vieler Gesetze wegen Verstoßes gegen das Zitiergebot zu vertuschen &#171; Steuern + Grundrechte.blog</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-118</link>
			<dc:creator>Richter beugen systematisch das Recht, um die Ungültigkeit vieler Gesetze wegen Verstoßes gegen das Zitiergebot zu vertuschen &#171; Steuern + Grundrechte.blog</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 08:31:30 +0000</pubDate>
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			<description>[...] Deutung zugänglichen Rechtsbefehle hineingeschrieben. Nicht ohne Grund wird der Art. 19 GG &#8220;die Königin der Vorschriften&#8221; genannt. Der Erstkommentator des Bonner Grundgesetzes, Kurt-Georg Wernicke, hat die [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Deutung zugänglichen Rechtsbefehle hineingeschrieben. Nicht ohne Grund wird der Art. <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/19.html" title="Art. 19 GG">19</a> GG &#8220;die Königin der Vorschriften&#8221; genannt. Der Erstkommentator des Bonner Grundgesetzes, Kurt-Georg Wernicke, hat die [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Wannseekonferenz, Dr. Stukart: Wir müssen eine Gesetzgebung erhalten; was ist dann mit unseren geheimen Morden?; egal wie wir das bezeichnen, dann kommt alles raus! &#171; Steuern + Grundrechte.blog</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-117</link>
			<dc:creator>Wannseekonferenz, Dr. Stukart: Wir müssen eine Gesetzgebung erhalten; was ist dann mit unseren geheimen Morden?; egal wie wir das bezeichnen, dann kommt alles raus! &#171; Steuern + Grundrechte.blog</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 08:31:12 +0000</pubDate>
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			<description>[...] Für die Gesetzgebung gelegentlich entstehende Schwierigkeiten müssen dabei in Kauf genommen werden.“ (Bonner Kommentar zum GG 1950, von Kurt Georg Wernicke 1949 bearbeitete Erstfassung) [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Für die Gesetzgebung gelegentlich entstehende Schwierigkeiten müssen dabei in Kauf genommen werden.“ (Bonner Kommentar zum GG 1950, von Kurt Georg Wernicke 1949 bearbeitete Erstfassung) [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Keinen “Ersatzkaiser”, sondern einen “Staatsnotar”, der die Gesetze zumindest auf ihr zustande kommen nach diesem Grundgesetze zu prüfen hat, bevor er sie gegenzeichnet, wollten die Väter des Grundgesetzes &#171; Steuern + Grundrechte.blog</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-116</link>
			<dc:creator>Keinen “Ersatzkaiser”, sondern einen “Staatsnotar”, der die Gesetze zumindest auf ihr zustande kommen nach diesem Grundgesetze zu prüfen hat, bevor er sie gegenzeichnet, wollten die Väter des Grundgesetzes &#171; Steuern + Grundrechte.blog</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 08:17:52 +0000</pubDate>
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			<description>[...] ersten Kommentar zum Bonner Grundgesetz 1949 hat es Kurt-Georg Wernicke treffend und sogar laienhaft verständlich ausgedrückt, die Wirkweise des Art. 19 GG: &#8220;Art. [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ersten Kommentar zum Bonner Grundgesetz 1949 hat es Kurt-Georg Wernicke treffend und sogar laienhaft verständlich ausgedrückt, die Wirkweise des Art. <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/19.html" title="Art. 19 GG">19</a> GG: &#8220;Art. [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Art. 19 GG dient im wesentlichen dem Schutz der Grundrechte und damit — neben Art. 18 — zugleich der Sicherung der freiheitlichen Demokratie. &#171; Steuern + Grundrechte.blog</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-115</link>
			<dc:creator>Art. 19 GG dient im wesentlichen dem Schutz der Grundrechte und damit — neben Art. 18 — zugleich der Sicherung der freiheitlichen Demokratie. &#171; Steuern + Grundrechte.blog</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 18:11:23 +0000</pubDate>
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			<description>[...] Wernicke schrieb schon 1949, Zitat: „Art. 19 dient im wesentlichen dem Schutz der GR. ( red.: GR. Grundrechte ) und damit — neben Art. 18 — zugleich der Sicherung der freiheitlichen Demokratie. Während sich aber Art. 18 gegen die von GR.-Trägern herrührende Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung wendet, will Art 19 die von den öffentlichen Gewalten — möglicherweise — ausgehende Gefahr bannen. [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wernicke schrieb schon 1949, Zitat: „Art. 19 dient im wesentlichen dem Schutz der GR. ( red.: GR. Grundrechte ) und damit — neben Art. 18 — zugleich der Sicherung der freiheitlichen Demokratie. Während sich aber Art. 18 gegen die von GR.-Trägern herrührende Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung wendet, will Art 19 die von den öffentlichen Gewalten — möglicherweise — ausgehende Gefahr bannen. [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Das Bonner Grundgesetz &#8211; nur zur Täuschung der Alliierten oder doch die ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland? &#124; Steuern und Grundrechte Blog</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-114</link>
			<dc:creator>Das Bonner Grundgesetz &#8211; nur zur Täuschung der Alliierten oder doch die ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland? &#124; Steuern und Grundrechte Blog</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 09:03:52 +0000</pubDate>
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			<description>[...] ersten Kommentar zum Bonner Grundgesetz, der 1949 im Grundrechteteil von Kurt-Georg Wernicke geschrieben worden ist, steht ausführlich nachzulesen, was es mit dem Artikel 19 GG, den Wernicke [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ersten Kommentar zum Bonner Grundgesetz, der 1949 im Grundrechteteil von Kurt-Georg Wernicke geschrieben worden ist, steht ausführlich nachzulesen, was es mit dem Artikel 19 GG, den Wernicke [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Untätigkeit eines Gerichtes verletzt den Grundrechteträger in seinem Grundrecht aus Art. 19 Abs. 4 des Grundgesetzes &#124; Steuern und Grundrechte Blog</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-113</link>
			<dc:creator>Untätigkeit eines Gerichtes verletzt den Grundrechteträger in seinem Grundrecht aus Art. 19 Abs. 4 des Grundgesetzes &#124; Steuern und Grundrechte Blog</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 10:03:33 +0000</pubDate>
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			<description>[...] des Deutschen Bundestages Kurt-Georg Wernicke sich schon 1949 wie folgt befasst und 1950 im ersten Bonner Kommentar zum Grundgesetz zu Art. 19 veröffentlicht: “Richtig ist vielmehr, dass das in Art. 19 Abs. 4, Satz 1 GG verfolgte Prinzip [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] des Deutschen Bundestages Kurt-Georg Wernicke sich schon 1949 wie folgt befasst und 1950 im ersten Bonner Kommentar zum Grundgesetz zu Art. 19 veröffentlicht: “Richtig ist vielmehr, dass das in Art. <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/19.html" title="Art. 19 GG">19</a> Abs. 4, Satz 1 GG verfolgte Prinzip [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
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			<title>Von: Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Die Untätigkeit eines Gerichtes verletzt den Grundrechteträger in seinem Grundrecht aus Art. 19 Abs. 4 des Grundgesetzes</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-112</link>
			<dc:creator>Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Die Untätigkeit eines Gerichtes verletzt den Grundrechteträger in seinem Grundrecht aus Art. 19 Abs. 4 des Grundgesetzes</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 06:39:09 +0000</pubDate>
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			<description>[...] Archivs des Deutschen Bundestages Kurt-Georg Wernicke sich schon 1949 wie folgt befasst und 1950 im ersten Bonner Kommentar zum Grundgesetz zu Art. 19 veröffentlicht: “Richtig ist vielmehr, dass das in Art. 19 Abs. 4, Satz 1 GG verfolgte Prinzip [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Archivs des Deutschen Bundestages Kurt-Georg Wernicke sich schon 1949 wie folgt befasst und 1950 im ersten Bonner Kommentar zum Grundgesetz zu Art. 19 veröffentlicht: “Richtig ist vielmehr, dass das in Art. <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/19.html" title="Art. 19 GG">19</a> Abs. 4, Satz 1 GG verfolgte Prinzip [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Art. 19 GG dient im wesentlichen dem Schutz der Grundrechte und damit — neben Art. 18 — zugleich der Sicherung der freiheitlichen Demokratie.</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-111</link>
			<dc:creator>Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Art. 19 GG dient im wesentlichen dem Schutz der Grundrechte und damit — neben Art. 18 — zugleich der Sicherung der freiheitlichen Demokratie.</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 05:45:50 +0000</pubDate>
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			<description>[...] Wernicke schrieb schon 1949, Zitat: „Art. 19 dient im wesentlichen dem Schutz der GR. ( red.: GR. Grundrechte ) und damit — neben Art. 18 — zugleich der Sicherung der freiheitlichen Demokratie. Während sich aber Art. 18 gegen die von GR.-Trägern herrührende Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung wendet, will Art 19 die von den öffentlichen Gewalten — möglicherweise — ausgehende Gefahr bannen. [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wernicke schrieb schon 1949, Zitat: „Art. 19 dient im wesentlichen dem Schutz der GR. ( red.: GR. Grundrechte ) und damit — neben Art. 18 — zugleich der Sicherung der freiheitlichen Demokratie. Während sich aber Art. 18 gegen die von GR.-Trägern herrührende Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung wendet, will Art 19 die von den öffentlichen Gewalten — möglicherweise — ausgehende Gefahr bannen. [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Keinen &#8220;Ersatzkaiser&#8221;, sondern einen &#8220;Staatsnotar&#8221;, der die Gesetze zumindest auf ihr zustande kommen nach diesem Grundgesetze zu prüfen hat, bevor er sie gegenzeichnet, woll</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-110</link>
			<dc:creator>Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Keinen &#8220;Ersatzkaiser&#8221;, sondern einen &#8220;Staatsnotar&#8221;, der die Gesetze zumindest auf ihr zustande kommen nach diesem Grundgesetze zu prüfen hat, bevor er sie gegenzeichnet, woll</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 09:43:13 +0000</pubDate>
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			<description>[...] ersten Kommentar zum Bonner Grundgesetz 1949 hat es Kurt-Georg Wernicke treffend und sogar laienhaft verständlich ausgedrückt, die Wirkweise des Art. 19 GG: &#8220;Art. [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ersten Kommentar zum Bonner Grundgesetz 1949 hat es Kurt-Georg Wernicke treffend und sogar laienhaft verständlich ausgedrückt, die Wirkweise des Art. <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/19.html" title="Art. 19 GG">19</a> GG: &#8220;Art. [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Höpker-Aschoff; Drath; Ellinghaus; Heck; Heiland; Kutscher; Lehmann; Ritterspach; Scheffler; Stein; Wessel; Wintich und die Brüder Zweigert entmachteten als Richter am BverfG 1953 das sog. Zitierge</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-109</link>
			<dc:creator>Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Höpker-Aschoff; Drath; Ellinghaus; Heck; Heiland; Kutscher; Lehmann; Ritterspach; Scheffler; Stein; Wessel; Wintich und die Brüder Zweigert entmachteten als Richter am BverfG 1953 das sog. Zitierge</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 19:00:56 +0000</pubDate>
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			<description>[...] steht im Sitzungsprotokoll der 43. Sitzung des deutschen Bundestages am 01.03.1950 geschrieben: “Das Gesetz, das ich Ihnen vorlege, ist also [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] steht im Sitzungsprotokoll der 43. Sitzung des deutschen Bundestages am 01.03.1950 geschrieben: “Das Gesetz, das ich Ihnen vorlege, ist also [...] </p>]]></content:encoded>
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			<title>Von: Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Das Bonner Grundgesetz - nur zur Täuschung der Alliierten oder doch die ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland ?</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-108</link>
			<dc:creator>Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Das Bonner Grundgesetz - nur zur Täuschung der Alliierten oder doch die ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland ?</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 06:36:48 +0000</pubDate>
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			<description>[...] ersten Kommentar zum Bonner Grundgesetz, der 1949 im Grundrechteteil von Kurt-Georg Wernicke geschrieben worden ist, steht ausführlich nachzulesen, was es mit dem Artikel 19 GG, den Wernicke [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ersten Kommentar zum Bonner Grundgesetz, der 1949 im Grundrechteteil von Kurt-Georg Wernicke geschrieben worden ist, steht ausführlich nachzulesen, was es mit dem Artikel 19 GG, den Wernicke [...] </p>]]></content:encoded>
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			<title>Von: Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Wulff klebt Scheins an seinen Bezügen wie auch an seinen Ämtern</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-107</link>
			<dc:creator>Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Wulff klebt Scheins an seinen Bezügen wie auch an seinen Ämtern</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 04:23:43 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://zitiergebot.org/?p=1#comment-107</guid>
			<description>[...] sollte der Kommentar von Kurt-Geord Wernicke zum Art. 19 des Bonner Grundgesetz von 1949 hier sein [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sollte der Kommentar von Kurt-Geord Wernicke zum Art. 19 des Bonner Grundgesetz von 1949 hier sein [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Steuern + Grundrechte.blog &#187; 2010 &#187; Juni &#187; 04</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-106</link>
			<dc:creator>Steuern + Grundrechte.blog &#187; 2010 &#187; Juni &#187; 04</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 05:54:14 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://zitiergebot.org/?p=1#comment-106</guid>
			<description>[...] Bonner Kommentar zum Grundgesetz von 1950, Erstbearbeitung von Kurt-Georg Wernicke, steht geschrieben:  „Art. 19 dient im wesentlichen dem Schutz der GR. und damit — neben Art. [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bonner Kommentar zum Grundgesetz von 1950, Erstbearbeitung von Kurt-Georg Wernicke, steht geschrieben:  „Art. 19 dient im wesentlichen dem Schutz der GR. und damit — neben Art. [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Steuern + Grundrechte.blog &#187; 2010 &#187; Mai &#187; 20</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-105</link>
			<dc:creator>Steuern + Grundrechte.blog &#187; 2010 &#187; Mai &#187; 20</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:54:24 +0000</pubDate>
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			<description>[...] Bonner Kommentar zum Grundgesetz von 1950, Erstbearbeitung von Kurt-Georg Wernicke, steht geschrieben:  „Art. 19 dient im wesentlichen dem Schutz der GR. und damit — neben Art. [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bonner Kommentar zum Grundgesetz von 1950, Erstbearbeitung von Kurt-Georg Wernicke, steht geschrieben:  „Art. 19 dient im wesentlichen dem Schutz der GR. und damit — neben Art. [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Gesetzgeber, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung versus Grundrechtebindung gemäß Artikel 1 Abs. 3 GG am 23. Mai 2010 seit nunmehr 61 Jahren</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-104</link>
			<dc:creator>Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Gesetzgeber, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung versus Grundrechtebindung gemäß Artikel 1 Abs. 3 GG am 23. Mai 2010 seit nunmehr 61 Jahren</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 20:43:35 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://zitiergebot.org/?p=1#comment-104</guid>
			<description>[...] Bonner Kommentar zum Grundgesetz von 1950, Erstbarbeitung von Kurt-Georg Wernicke, steht zur Wirkweise des mit dem Bonner Grundgesetz am 23. Mai 1949 in Kraft getretenen Art. 19 GG [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bonner Kommentar zum Grundgesetz von 1950, Erstbarbeitung von Kurt-Georg Wernicke, steht zur Wirkweise des mit dem Bonner Grundgesetz am 23. Mai 1949 in Kraft getretenen Art. <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/19.html" title="Art. 19 GG">19</a> GG [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Rechtsstaatliche Gerichtsbarkeit im Jahr 2010 oder noch immer Willkürjustiz in Deutschland?</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-103</link>
			<dc:creator>Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Rechtsstaatliche Gerichtsbarkeit im Jahr 2010 oder noch immer Willkürjustiz in Deutschland?</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 21:14:55 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://zitiergebot.org/?p=1#comment-103</guid>
			<description>[...] Wolf aus dem Jahr 1998&#8243; sowie auf der Seite &#8220;Zitiergebot.org&#8221; sowie in der Kommentierung zum Grundrechteteil des Bonner Grundgesetzes von Kurt-Georg Wernicke aus dem Jahr 1949 [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wolf aus dem Jahr 1998&#8243; sowie auf der Seite &#8220;Zitiergebot.org&#8221; sowie in der Kommentierung zum Grundrechteteil des Bonner Grundgesetzes von Kurt-Georg Wernicke aus dem Jahr 1949 [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; GVG, ZPO und StPO systematisch am sog. Zitiergebot gemäß Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG nur 16 Monate nach Inkrafttreten des Bonner GG vorbeigeschleust</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-102</link>
			<dc:creator>Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; GVG, ZPO und StPO systematisch am sog. Zitiergebot gemäß Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG nur 16 Monate nach Inkrafttreten des Bonner GG vorbeigeschleust</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 00:44:12 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://zitiergebot.org/?p=1#comment-102</guid>
			<description>[...] ungültig, sind nie wirklich in Kraft getreten. ( sieh hierzu &#8220;Zitiergebot.org&#8221; - Kommentar von Kurt-Georg Wernicke, Erstbearbeitung 1949 ) Ihre Nichtigkeitserklärung erfolgt seintens des BverfG einzig [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ungültig, sind nie wirklich in Kraft getreten. ( sieh hierzu &#8220;Zitiergebot.org&#8221; &#8211; Kommentar von Kurt-Georg Wernicke, Erstbearbeitung 1949 ) Ihre Nichtigkeitserklärung erfolgt seintens des BverfG einzig [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Wannseekonferenz, Dr. Stukart: Wir müssen eine Gesetzgebung erhalten; was ist dann mit unseren geheimen Morden?; egal wie wir das bezeichnen, dann kommt alles raus!</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-101</link>
			<dc:creator>Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Wannseekonferenz, Dr. Stukart: Wir müssen eine Gesetzgebung erhalten; was ist dann mit unseren geheimen Morden?; egal wie wir das bezeichnen, dann kommt alles raus!</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 09 May 2010 09:11:36 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://zitiergebot.org/?p=1#comment-101</guid>
			<description>[...] Für die Gesetzgebung gelegentlich entstehende Schwierigkeiten müssen dabei in Kauf genommen werden.“ (Bonner Kommentar zum GG 1950, von Kurt Georg Wernicke 1949 bearbeitete Erstfassung) [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Für die Gesetzgebung gelegentlich entstehende Schwierigkeiten müssen dabei in Kauf genommen werden.“ (Bonner Kommentar zum GG 1950, von Kurt Georg Wernicke 1949 bearbeitete Erstfassung) [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; vom Nationalsozialismus über Rechtsstaat klammheimlich zum Richterstaat?</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-100</link>
			<dc:creator>Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; vom Nationalsozialismus über Rechtsstaat klammheimlich zum Richterstaat?</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 06:19:10 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://zitiergebot.org/?p=1#comment-100</guid>
			<description>[...] sich einmal um sachliche, zum anderen um formelle Erfordernisse (vgl. Wolff, JR. 1950, S.738 r.). ( hier der vollständige Wortlaut [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sich einmal um sachliche, zum anderen um formelle Erfordernisse (vgl. Wolff, JR. 1950, S.738 r.). ( hier der vollständige Wortlaut [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Wernicke Kommentar Art-19 GG &#124; Der Volkszustandsbericht!</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-99</link>
			<dc:creator>Wernicke Kommentar Art-19 GG &#124; Der Volkszustandsbericht!</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 10:00:40 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://zitiergebot.org/?p=1#comment-99</guid>
			<description>[...] 2.0Subscribe Sie sind/Du bist hier: Home / Politik, Recht / Wernicke Kommentar Art-19 GGWernicke Kommentar Art-19 GGBy Bürgerinitiativefür Verfassungsschutz on Friday, 16. April 2010 /15/105 Auszüge aus dem [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 2.0Subscribe Sie sind/Du bist hier: Home / Politik, Recht / Wernicke Kommentar Art-19 GGWernicke Kommentar Art-19 GGBy Bürgerinitiativefür Verfassungsschutz on Friday, 16. April 2010 /15/105 Auszüge aus dem [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Bürgerinitiative für Verfassungsschutz</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-98</link>
			<dc:creator>Bürgerinitiative für Verfassungsschutz</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 14:20:51 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://zitiergebot.org/?p=1#comment-98</guid>
			<description>Die Zweifel - ein Fall für Art. 2 Abs. 1 GG - seien Ihnen ebenfalls gegönnt. :-)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zweifel &#8211; ein Fall für <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/2.html" title="Art. 2 GG">Art. 2 Abs. 1 GG</a> &#8211; seien Ihnen ebenfalls gegönnt. :-)</p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Patriot</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-97</link>
			<dc:creator>Patriot</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:57:36 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://zitiergebot.org/?p=1#comment-97</guid>
			<description>Na, wenn es Ihnen im täglichen Leben hilft- es sei Ihnen gegönnt; aber ich erlaube mir da doch ein paar Zweifel (Theorie &amp; Praxis) Gruß</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, wenn es Ihnen im täglichen Leben hilft- es sei Ihnen gegönnt; aber ich erlaube mir da doch ein paar Zweifel (Theorie &amp; Praxis)<br />Gruß</p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Bürgerinitiative für Verfassungsschutz</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-96</link>
			<dc:creator>Bürgerinitiative für Verfassungsschutz</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:26:18 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://zitiergebot.org/?p=1#comment-96</guid>
			<description>@Patriot Wenn man verstanden hat, wie das GG aufgebaut ist (ca. 4Wochen intensive Arbeit für die Grundlagen), dann ist es der beste Schutz (Grundrechte sind Abwehrrechte) , den die Bürger der Bundesrepublik Deutschland derzeit gegenüber Eingriffen des Staates haben. Zwar muss man manchen Beamten zum GG tragen wie den Hasen zur Jagd, da von denen kaum jemand etwas vom GG weiß bzw. wissen will, da es diese Damen und Herren in ihrer Willkür ziemlich einschränkt, aber es lohnt sich auf jeden Fall, zumal unsere Staatsdiener auf eben dieses GG vereidigt sind. Vor allem spart es Anwaltskosten. Apropos Anwälte; die sind auf das GG gar nicht gut zu sprechen, da man damit kein Vermögen scheffeln kann, wenn die Mandanten wissen wie das GG funktioniert. Für den Notfall habe ich auch immer eine Miniausgabe dabei; man weiß ja nie, wer einem begegnet, ansonsten ist alles im Grundrechteforum abrufbar unter 1. http://grundrechteforum.de/grundgesetz/ 2. http://grundrechteforum.de/grundrechte/</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Patriot<br />Wenn man verstanden hat, wie das GG aufgebaut ist (ca. 4Wochen intensive Arbeit für die Grundlagen), dann ist es der beste Schutz (Grundrechte sind Abwehrrechte) , den die Bürger der Bundesrepublik Deutschland derzeit gegenüber Eingriffen des Staates haben. Zwar muss man manchen Beamten zum GG tragen wie den Hasen zur Jagd, da von denen kaum jemand etwas vom GG weiß bzw. wissen will, da es diese Damen und Herren in ihrer Willkür ziemlich einschränkt, aber es lohnt sich auf jeden Fall, zumal unsere Staatsdiener auf eben dieses GG vereidigt sind. Vor allem spart es Anwaltskosten. Apropos Anwälte; die sind auf das GG gar nicht gut zu sprechen, da man damit kein Vermögen scheffeln kann, wenn die Mandanten wissen wie das GG funktioniert.</p><p>Für den Notfall habe ich auch immer eine Miniausgabe dabei; man weiß ja nie, wer einem begegnet, ansonsten ist alles im Grundrechteforum abrufbar unter</p><p>1. <a href="http://grundrechteforum.de/grundgesetz/" rel="nofollow">http://grundrechteforum.de/grundgesetz/</a><br />2. <a href="http://grundrechteforum.de/grundrechte/" rel="nofollow">http://grundrechteforum.de/grundrechte/</a></p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Patriot</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-95</link>
			<dc:creator>Patriot</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 10:41:24 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://zitiergebot.org/?p=1#comment-95</guid>
			<description>Danke für Ihre detaillierte Antwort! Offensichtlich tragen Sie das GG ja immer direkt mit sich umher, für alle Zweifels- Problemfälle des Lebens!? Grüße</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Ihre detaillierte Antwort!<br />Offensichtlich tragen Sie das GG ja immer direkt mit sich umher, für alle Zweifels- Problemfälle des Lebens!?<br />Grüße</p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Bürgerinitiative für Verfassungsschutz</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-94</link>
			<dc:creator>Bürgerinitiative für Verfassungsschutz</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 14:08:48 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://zitiergebot.org/?p=1#comment-94</guid>
			<description>@Patriot 1. Bitte sehr. 2. Das hängt natürlich immer davon ab, wem das GG was wert ist. 3. Ja, wir achten die Meinungsfreiheit gemäß Art. 5 Abs. 1 S. 1 GG als Grundrecht mit Gesetzesvorbehalt. Einer dieser Vorbehalte wird z.B. bei einer Kollision mit einem anderen, höherwertigen Grundrecht erfüllt. Im vorliegenden Fall der persönlichen Herabsetzung der Meinung eines anderen Grundrechtsträgers findet zudem kein Ausüben der Meinungsfreiheit sondern eben eine persönliche Herabsetzung statt. Außerdem kollidiert diese Herabsetzung mit den Grundrechten aus Art. 2 Abs. 1, Art. 3 Abs. 3 sowie Art. 4 Abs. 1 GG, weshalb hier das Grundrecht der Ausübung des Hausrechts gemäß Art. 13 Abs. 1 GG zum Zuge kommt, welches es den Blogbetreibern ermöglicht, bestimmte Kommentare nicht zu veröffentlichen, da für die Veröffentlichung einer persönlichen Herabsetzung, dem Grundgesetz sei Dank, keinerlei Grundrecht in Anspruch genommen werden kann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Patriot<br />1. Bitte sehr.<br />2. Das hängt natürlich immer davon ab, wem das GG was wert ist.<br />3. Ja, wir achten die Meinungsfreiheit gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/5.html" title="Art. 5 GG">Art. 5 Abs. 1 S. 1 GG</a> als Grundrecht mit Gesetzesvorbehalt. Einer dieser Vorbehalte wird z.B. bei einer Kollision mit einem anderen, höherwertigen Grundrecht erfüllt. Im vorliegenden Fall der persönlichen Herabsetzung der Meinung eines anderen Grundrechtsträgers findet zudem kein Ausüben der Meinungsfreiheit sondern eben eine persönliche Herabsetzung statt. Außerdem kollidiert diese Herabsetzung mit den Grundrechten aus Art. <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/2.html" title="Art. 2 GG">2 Abs. 1</a>, Art. <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/3.html" title="Art. 3 GG">3 Abs. 3</a> sowie <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/4.html" title="Art. 4 GG">Art. 4 Abs. 1 GG</a>, weshalb hier das Grundrecht der Ausübung des Hausrechts gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/13.html" title="Art. 13 GG">Art. 13 Abs. 1 GG</a> zum Zuge kommt, welches es den Blogbetreibern ermöglicht, bestimmte Kommentare nicht zu veröffentlichen, da für die Veröffentlichung einer persönlichen Herabsetzung, dem Grundgesetz sei Dank, keinerlei Grundrecht in Anspruch genommen werden kann.</p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Patriot</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-93</link>
			<dc:creator>Patriot</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 13:20:53 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://zitiergebot.org/?p=1#comment-93</guid>
			<description>Vielen Dank für die aufklärenden Worte! Na dann viel Erfolg mit dem Erhalt und der Durchsetzung des GG. Bemerkenswert ist auch Ihre Achtung der Meinungsfreiheit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die aufklärenden Worte!<br />Na dann viel Erfolg mit dem Erhalt und der Durchsetzung des GG.<br />Bemerkenswert ist auch Ihre Achtung der Meinungsfreiheit.</p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Bürgerinitiative für Verfassungsschutz</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-92</link>
			<dc:creator>Bürgerinitiative für Verfassungsschutz</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:40:21 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://zitiergebot.org/?p=1#comment-92</guid>
			<description>@Patriot Wieder einmal einer der üblichen Kommentare von jemandem, der nicht verstanden hat, worum es hier im Blog geht. Es geht hier nicht um die Abschaffung dieses Staates, sondern um den Erhalt und die Durchsetzung des GG! Vergleiche dazu auch folgende Information http://zitiergebot.org/2010/informationen/zur-information/. Persönliche Animositäten klären Sie bitte - wie unter echten Männern üblich - persönlich; der nächste Kommentar in solchem Format wird ohne Ansage gelöscht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Patriot<br />Wieder einmal einer der üblichen Kommentare von jemandem, der nicht verstanden hat, worum es hier im Blog geht. Es geht hier nicht um die Abschaffung dieses Staates, sondern um den Erhalt und die Durchsetzung des GG! Vergleiche dazu auch folgende Information <a href="http://zitiergebot.org/2010/informationen/zur-information/" rel="nofollow">http://zitiergebot.org/2010/informationen/zur-information/</a>. Persönliche Animositäten klären Sie bitte &#8211; wie unter echten Männern üblich &#8211; persönlich; der nächste Kommentar in solchem Format wird ohne Ansage gelöscht.</p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Der Patriot</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-91</link>
			<dc:creator>Der Patriot</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:06:39 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://zitiergebot.org/?p=1#comment-91</guid>
			<description>Wieder einmal einer der üblichen Kommentare von Herrn H. Samjeske. Nach seinen Ausführungen kann ich lediglich erkennen, dass wir diesen Staat abschaffen sollten und H. Samjeske wird dann der &quot;oberste&quot; Jurist in &quot;seinem&quot; Staatswesen. mfg.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal einer der üblichen Kommentare von Herrn H. Samjeske.<br />Nach seinen Ausführungen kann ich lediglich erkennen, dass wir diesen Staat abschaffen sollten und H. Samjeske wird dann der &#8220;oberste&#8221; Jurist in &#8220;seinem&#8221; Staatswesen.<br />mfg.</p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Richter beugen systematisch das Recht, um die Ungültigkeit vieler Gesetze wegen Verstoßes gegen das Zitiergebot zu vertuschen</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-90</link>
			<dc:creator>Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Richter beugen systematisch das Recht, um die Ungültigkeit vieler Gesetze wegen Verstoßes gegen das Zitiergebot zu vertuschen</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 14:36:08 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://zitiergebot.org/?p=1#comment-90</guid>
			<description>[...] Deutung zugänglichen Rechtsbefehle hineingeschrieben. Nicht ohne Grund wird der Art. 19 GG &#8220;die Königin der Vorschriften&#8221; genannt. Der Erstkommentator des Bonner Grundgesetzes, Kurt-Georg Wernicke, hat die [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Deutung zugänglichen Rechtsbefehle hineingeschrieben. Nicht ohne Grund wird der Art. <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/19.html" title="Art. 19 GG">19</a> GG &#8220;die Königin der Vorschriften&#8221; genannt. Der Erstkommentator des Bonner Grundgesetzes, Kurt-Georg Wernicke, hat die [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Zitiergebot, die Grundrechte garantierende verfassungsrechtlich verankerte zwingende Gültigkeitsvorschrift des Grundgesetzes</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-89</link>
			<dc:creator>Steuern + Grundrechte.blog &#187; Blog Archive &#187; Zitiergebot, die Grundrechte garantierende verfassungsrechtlich verankerte zwingende Gültigkeitsvorschrift des Grundgesetzes</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 16:49:35 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://zitiergebot.org/?p=1#comment-89</guid>
			<description>[...] Der einzige, der sich der Bedeutung des vollständigen Art. 19 GG wohl bewusst gewesen ist und dieses dann auch möglichst vielen Menschen mitteilen wollte, war der Erstkommentator des Grundrechtekataloges des Bonner Grundgesetzes, Kurt-Georg Wernicke. In seinem inzwischen &#8220;kassierten&#8221; Kommentar von 1949 titulierte er denn auch den Art. 19 GG als &#8220;die Königin der Vorschriften&#8220;. Wernicke hatte erkannt, welche wichtige Funktionen im Art. 19 GG der parl. Rat gebündelt hatte und diese Erkenntnis und Funktionsweise kommentierte er in brillant einfacher Art und Weise. Der vollständige Kommentar von Kurt-Georg Wernicke zum Art. 19 Abs. 1 bis 4 GG findet sich auf der Seite zitiergebot.org. [...] </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der einzige, der sich der Bedeutung des vollständigen Art. <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/19.html" title="Art. 19 GG">19</a> GG wohl bewusst gewesen ist und dieses dann auch möglichst vielen Menschen mitteilen wollte, war der Erstkommentator des Grundrechtekataloges des Bonner Grundgesetzes, Kurt-Georg Wernicke. In seinem inzwischen &#8220;kassierten&#8221; Kommentar von 1949 titulierte er denn auch den Art. <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/19.html" title="Art. 19 GG">19</a> GG als &#8220;die Königin der Vorschriften&#8220;. Wernicke hatte erkannt, welche wichtige Funktionen im Art. <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/19.html" title="Art. 19 GG">19</a> GG der parl. Rat gebündelt hatte und diese Erkenntnis und Funktionsweise kommentierte er in brillant einfacher Art und Weise. Der vollständige Kommentar von Kurt-Georg Wernicke zum Art. <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/19.html" title="Art. 19 GG">19</a> Abs. 1 bis 4 GG findet sich auf der Seite zitiergebot.org. [...] </p>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Von: Helmut Samjeske</title>
			<link>http://zitiergebot.de/wernicke-kommentar-art-19-gg/530/#comment-88</link>
			<dc:creator>Helmut Samjeske</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:10:48 +0000</pubDate>
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			<description>Auf die Besonderheit des Kommentators Wernicke erlaube ich mir hinzuweisen. Wernicke war Protokollführer im Parlamentarischen Rat. Er war kein Jurist, sondern Bibliothekar. Er verband demnach die in den Protokollen enthaltenen Aussagen mit den Rechtsbefehlen, die das Grundgesetz aufstellt. Er verband diese, ohne juristische Auslegung, formuliert in der Qualität eines Berichtes. Er steht damit in Gegensatz zu anderen Publikationen. Diese wurden von Juristen verfaßt, die ihre eigene ideologische Ausrichtung in der jeweiligen Kommentierung zu verwirklichen suchten. Diese Kommentierungen sind jedoch auf der Ebene des Grundgesetzes unzulässig. Der Parlamentarische Rat führte zur Verfassungsgebenden Versammlung, die das Grundgesetz als höchste Deutsche Rechtsnorm verabschiedete. In dieser Stellung ist eine „Kommentierung“, eine Auslegung nicht zulässig, denn eine Meinung, die sich mit gewichtigen Namen, wie z. B. von Man-goldt, Maunz-Dürig, Dreier etc. über das Grundgesetz erhebt, ist und bleibt lediglich eine Meinung. Diese Meinung steht dann auch noch unter Art. 5 Abs. 3 Satz 2 GG, soweit diese als Lehre oder in der Lehre vertreten wird. Art. 5 Abs. 3 Satz 2 GG: „Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von Treue zu der Verfassung.“ Wenn also z. B. Kommentatoren die Gewichtigkeit von Art. 19 Abs. 1 und / oder 2 GG dahingehend relativieren, daß diese Grundrechtegarantien und Gültigkeitsvoraussetzungen lediglich als bloße Förmlichkeit abzutun sind, verfälschen diese den Sinn und Zweck von Art. 19 Abs. 1 und 2 GG. Es wird durch dieses verfälschen verheimlich, daß Art. 19 Abs. 1 und 2 GG der Maßstab der Freiheit ist, den das Grundgesetz garantiert. Die Mißachtung dieser Garantien suggeriert dem Volk, dem Grundrechtsträger, daß seine Freiheit erhalten worden ist. Es wird ein Schein erzeugt, ein Zustand suggeriert, der tatsächlich nicht besteht. Wenn diese Meinungen sodann auch noch vom Bundesverfassungsgericht rechtfertigend für dessen Entscheidung genommen werden, dann erleben wir genau denjenigen Zustand, den Kommentare eben nicht auslösen dürfen. Da das BVerfG gerade unter Hinweis auf von Mangoldt, Maunz-Düring, Lerche etc. Entscheidungen gefällt hat, hat das BVerfG keinesfalls den Rechtsbefehl des GG als unmittelbar geltendes Recht angewandt, sondern diesen mit Hilfe / Rechtfertigung der Kommentare „ausgelegt“, nein m. E. klar und eindeutig verfälscht. Es hat den Rechtsbefehl mißachtet, verweigert, eine Befehlsverweigerung vollendet. Diese kreative Rechtsverletzung ist in den ca. 42 Entscheidungen des BVerfG sehr gut von Lenniger herausgearbeitet und damit bewiesen worden. Es wird die Stellung des Grundgesetzes zu wenig beachtet. Das zwingend anzuwendende Prinzip der Normenhierachie läßt es nicht zu, daß der Gesetzgeber, der Bundespräsident, der Bundeskanzler, der Bundestagspräsident, der Bundesratspräsident, die Gerichte, die ausführende Gewalt, sämtliche Kommentatoren, das Bundesverfassungsgericht, die oberen Gerichte noch sonst ein „Sachwalter“, ein Grundrechtegarant und auch nicht der Grundrechtsträger, das Volk in seiner Stellung als Souverän, sich über das Grundgesetz hinwegsetzt, sich über das Grundgesetz stellt. Damit wird deutlich, daß die Kommentierung der höchsten Rechtsnorm nicht zulässig ist. Jeder Kommentator muß sich Art. 97 Abs. 1 Satz 2 GG erinnern, er ist in übertragenem Sinne dem Gesetz, dem Grundgesetz u n t e r w o r f e n . Er steht nicht über dem Gesetz. Man muß nach alledem das Grundgesetz als objektiven Diktator erkennen. Es ist objektiv ausgerichtet auf Menschenrechte, zumindest in der am 23.05.1949 verkündeten Fassung. Was das GG beabsichtigt hat, wird zuvörderst in den Protokollen des Parlamentarischen Rates erkennbar. Der Parlamentarische Rat hat damit die Qualität einer Gesellschafterversammlung, die durch deren Beschlüsse, den Gesellschaftsvertrag erarbeitet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die Besonderheit des Kommentators Wernicke erlaube ich mir hinzuweisen. Wernicke war Protokollführer im Parlamentarischen Rat. Er war kein Jurist, sondern Bibliothekar. Er verband demnach die in den Protokollen enthaltenen Aussagen mit den Rechtsbefehlen, die das Grundgesetz aufstellt. Er verband diese, ohne juristische Auslegung, formuliert in der Qualität eines Berichtes. Er steht damit in Gegensatz zu anderen Publikationen. Diese wurden von Juristen verfaßt, die ihre eigene ideologische Ausrichtung in der jeweiligen Kommentierung zu verwirklichen suchten. Diese Kommentierungen sind jedoch auf der Ebene des Grundgesetzes unzulässig.</p><p>Der Parlamentarische Rat führte zur Verfassungsgebenden Versammlung, die das Grundgesetz als höchste Deutsche Rechtsnorm verabschiedete. In dieser Stellung ist eine „Kommentierung“, eine Auslegung nicht zulässig, denn eine Meinung, die sich mit gewichtigen Namen, wie z. B. von Man-goldt, Maunz-Dürig, Dreier etc. über das Grundgesetz erhebt, ist und bleibt lediglich eine Meinung. Diese Meinung steht dann auch noch unter <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/5.html" title="Art. 5 GG">Art. 5 Abs. 3 Satz 2 GG</a>, soweit diese als Lehre oder in der Lehre vertreten wird. <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/5.html" title="Art. 5 GG">Art. 5 Abs. 3 Satz 2 GG</a>: „Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von Treue zu der Verfassung.“</p><p>Wenn also z. B. Kommentatoren die Gewichtigkeit von Art. 19 Abs. 1 und / oder 2 GG dahingehend relativieren, daß diese Grundrechtegarantien und Gültigkeitsvoraussetzungen lediglich als bloße Förmlichkeit abzutun sind, verfälschen diese den Sinn und Zweck von <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/19.html" title="Art. 19 GG">Art. 19 Abs. 1 und 2 GG</a>. Es wird durch dieses verfälschen verheimlich, daß <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/19.html" title="Art. 19 GG">Art. 19 Abs. 1 und 2 GG</a> der Maßstab der Freiheit ist, den das Grundgesetz garantiert. Die Mißachtung dieser Garantien suggeriert dem Volk, dem Grundrechtsträger, daß seine Freiheit erhalten worden ist. Es wird ein Schein erzeugt, ein Zustand suggeriert, der tatsächlich nicht besteht.</p><p>Wenn diese Meinungen sodann auch noch vom Bundesverfassungsgericht rechtfertigend für dessen Entscheidung genommen werden, dann erleben wir genau denjenigen Zustand, den Kommentare eben nicht auslösen dürfen. Da das BVerfG gerade unter Hinweis auf von Mangoldt, Maunz-Düring, Lerche etc. Entscheidungen gefällt hat, hat das BVerfG keinesfalls den Rechtsbefehl des GG als unmittelbar geltendes Recht angewandt, sondern diesen mit Hilfe / Rechtfertigung der Kommentare „ausgelegt“, nein m. E. klar und eindeutig verfälscht. Es hat den Rechtsbefehl mißachtet, verweigert, eine Befehlsverweigerung vollendet. Diese kreative Rechtsverletzung ist in den ca. 42 Entscheidungen des BVerfG sehr gut von Lenniger herausgearbeitet und damit bewiesen worden.</p><p>Es wird die Stellung des Grundgesetzes zu wenig beachtet. Das zwingend anzuwendende Prinzip der Normenhierachie läßt es nicht zu, daß der Gesetzgeber, der Bundespräsident, der Bundeskanzler, der Bundestagspräsident, der Bundesratspräsident, die Gerichte, die ausführende Gewalt, sämtliche Kommentatoren, das Bundesverfassungsgericht, die oberen Gerichte noch sonst ein „Sachwalter“, ein Grundrechtegarant und auch nicht der Grundrechtsträger, das Volk in seiner Stellung als Souverän, sich über das Grundgesetz hinwegsetzt, sich über das Grundgesetz stellt. Damit wird deutlich, daß die Kommentierung der höchsten Rechtsnorm nicht zulässig ist. Jeder Kommentator muß sich <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/97.html" title="Art. 97 GG">Art. 97 Abs. 1 Satz 2 GG</a> erinnern, er ist in übertragenem Sinne dem Gesetz, dem Grundgesetz u n t e r w o r f e n . Er steht nicht über dem Gesetz.</p><p>Man muß nach alledem das Grundgesetz als objektiven Diktator erkennen. Es ist objektiv ausgerichtet auf Menschenrechte, zumindest in der am 23.05.1949 verkündeten Fassung. Was das GG beabsichtigt hat, wird zuvörderst in den Protokollen des Parlamentarischen Rates erkennbar. Der Parlamentarische Rat hat damit die Qualität einer Gesellschafterversammlung, die durch deren Beschlüsse, den Gesellschaftsvertrag erarbeitet.</p>]]></content:encoded>
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